ѕтσяу Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wird das friedliche Leben der Bewohner einer kleinen Farm in Japan ruckartig unterbrochen. Eines Nachts glaubt einer von ihnen (Mann 1), einen Schatten mit rot funkelnden Augen und einer blutüberströmten Axt zu sehen, und flieht erschrocken aus seinem Schlafzimmer. Aber er ist nicht der einzige, der den Schatten gesehen hat - es bleibt nicht bei dieser einen furchteinflößenden Begebenheit. Immer mehr Menschen auf dem Bauernhof sehen die albtraumhafte Gestalt, aber das ist noch nicht das Schlimmste: In jeder Nacht, in der der blutrünstige Schatten den Bauernhof heimsucht, verschwindet eine Person spurlos von dem Bauernhof. Zur gleichen Zeit taucht auf dem Bauernhof ein Fremder (Mann 2) auf, der um einen Schlafplatz bittet und dafür auf dem Hof arbeitet. Dieser Fremde zeigt seltsamerweise ein Interesse an (Mann 1) und so beginnen die beiden ein Verältnis. So bemerkt (Mann 1) im Laufe der Zeit, dass (Mann 2) immer in den Nächten unauffindbar ist, wenn die gruseligen Schatten die Farm heimsuchen...
мυѕтєяѕтєcквяιєƒ Gesucht wird Mann 2, ihr könnt aber gern noch andere Charaktere erstellen. Vorname: Alter: Geschlecht: Position: Beschreibung: Bild:
zυм ѕcнℓυѕѕ Ich hoffe, dass wir mit diesem RPG endlich wieder in Fahrt kommen. Lasst uns RPG-Freaks wiederbeleben! Eröffnet ♥
Vorname: Haruki Alter: 19 Geschlecht: männlich Position: Uke Beschreibung: Seit Haruki sich in seinen Bruder verliebt hat, hat er sich nie wieder irgendwelche Gefühle erlaubt. Niemand weiß, dass er schwul ist, und seiner Meinung nach soll das auch so bleiben. Denn er hat Angst, vom Bauernhof hinausgeworfen zu werden, wenn andere Bewohner es bemerken. Er hat nicht viel Freizeit, weil er den ganzen Tag über bei der Hofarbeit helfen muss, aber wenn er einmal nichts zu tun hat, malt er unheimlich gerne. Zwar ist seine Familie so arm, dass er sich keine richtigen Farben leisten kann, aber für solche mit niedriger Qualität reicht es und er versucht, das Beste aus allen Dingen zu holen. Haruki ist sehr verschlossen und tut, was man ihm sagt. Er hat Angst, verletzt zu werden, Angst, kein Zuhause mehr zu haben, Angst, krank zu werden. Mit diesen Ängsten quält er sich jeden Tag herum. Er leidet darunter, sagt sich aber, dass er es nicht ändern kann.
Vorname: Daisuke Alter: 22 Geschlecht: m Position: seme Beschreibung: ein Seme, der zwar nicht der Hardcore Seme ist, aber trotzdem den Ton angibt... Im normalen Leben ist er eher mal so mal so, kommt darauf an Bild:http://dreamup.files.wordpress.com/2008/03/seme.jpg
Si vis amaris,ame! Wenn du geliebt werden willst, liebe!
Du immer mit deinem Daisuke. Ich sg nur: Sasuuuuuuuuuuuuuuuuuke.
Haruki: "Oyasumi, Okaa-san", verabschiedete ich mich von meiner Mutter und ging in den Stall, wo ich schlief. Ich kletterte auf einen höher angelegten Boden, kuschelte mich ins Heu und ließ die Augen noch für eine Weile gedankenversunken offen, bis ich schließlich einschlief. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war, als ich wieder aufwachte - und da sah ich ihn. Einen wabernden Schatten, wie pechschwarze flüssige Tinte, noch schwärzer als der dunkle Nachthimmel. Aber das furchteinflößendste waren seine Augen. Das Ding wirkte durch die rot funkelnden, blutunterlaufenen Augen verstörend menschlich. In seiner Hand hielt es eine riesige, blutüberströmte Axt. Es starrte mich einfahc nur an. Aber ich stieß einen Schrei aus und stolperte die Leiter herunter, ehe ich völlig verstört auf den totenstillen Hof rannte.
Haruki: Als mir jemand von hinten etwas auf den Mund drückte, versuchte ich, zu schreien, brachte aber nur ein "mmmph" heraus. Also verusuchte ich, mich aus dem Griff des Fremden zu winden, aber es gelang mir nicht. In Panik schlug ich um mich, aber ich konnte mich nicht befreien...
Daisuke: Ich bemerkte sein Stöhnen, was mich nur noch begieriger machte. *Na,wie gefällt dir das?* Ich hielt meinen Fang fest, damit er mir nicht mehr entwischen konnte und schleckte ihm übers Ohr, wodurch mein Gegenüber erneut aufstöhnte.
Si vis amaris,ame! Wenn du geliebt werden willst, liebe!
Haruki: Irgendwie gelang es mir, mich aus seinem Griff zu winden, und ich rammte ihm meinen Fuß in den Bauch, so fest ich konnte. Dann rannte ich ihne weiteres Nachdenken zurück zu meiner Scheune.