Hi, ich suche unbegrenzt viele PAtner(innen) für ein Love-RPG! Bitte folgende Angaben ausfüllen: Name Alter Geschlecht Charaktereigenschaften Geburtstag Lieblings... -tier -musik -farbe -platz Element Sternzeichen
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Name: Miohiru Kaiô Alter: 13 Geschlecht: wbl Charaktereigenschaften: Die hübsche grünhaarge Michiru ist ruhig und besonnen. Sie schwimmt gerne, zeichnet für ihr Leben gerne und liebt es, auf ihrer geige zu Spielen. Ihre Violinsoli sind Traumhaft schön. Leider ist sie sehr stolz, was niederlagen für sie unerträglich macht. Sie verabscheut Meeresschnecken und sammelt gerne Kosmetik. Am liebsten isst sie Sushi und in der Schule ist sie ein wahres Ass, ihr bestes Fach ist Musik. Sie ist ca 1,70m groß. Übersetzt beteutet ihr Name: Miohiru = Brandung, Reid - Kaiô = Meereskönig // "Bradnung des Meereskönig"). Geburtstag: 06.März L-Tier: Fische L-Musik: klassich L-Farbe: Marineblau L-Platz: Wasser, egal ob See, Pool, Meer oder in der Badewanne - hauptsache sie ist im Wasser, dann ist sie glücklich. Element: Wasser - beherscht das Meer Sternzeichen: Fisch
Okay! Hier ist mein Stecki! Name: Dito Askar Alter:12 1/2 Geschlecht:männlich Charaktereigenschaften: Ruhig, schüchtern, aber wenn es um seine Freunde oder seine Familie geht, ist er ein tapferer Krieger. Er ist aber sehr schnell beleidigt. Name: Dito= Kaya Dito (Sprache Tagalog) = schüchtern Nachname Askar ( Sprache Malaysisch) = Krieger Geburtstag: 27-11-1998 Lieblings... Tier: Gepard Musik: Soul, Elektro Farbe: Grün natürlich ;) aber auch blauvoilett. Platz: Er wohnt mit seiner Familie am Rand eines kleinen Waldes. ER ist gerne dort, immer sieht man dort kleine Lichttupfer am Boden und große Bäume. Außerdem befindet man sich, wenn man auf der anderen Seite des Waldes herauskommt, auf einer großen,sattgrünen Wiese mit lauter kleinen Hügeln. Element:Erde, was sonst? :) Sternzeichen: Schütze
Bis bald! Ich bin vorraussichtlich heute und morgen fas den ganzen Tag online.
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Miohiru: Ich quatschte mit meinen 6 Freundinnen Amy Mizuno, Haruka Teno, Setsuna Meiô, Makotot Kino, Minako Aino und Usagi Tsukino. Wir 7 Mädels hängen eigentlich die ganze Zeit zusammen und uns kann nichts und niemand trennen. Im Unterricht sitzten wir sogar alle hintereinander, damit wir uns weiter austauschen können. Allerdings mus ich immer alleiner sitzen, ganz vorne. Als die Schulglocke leutet gehen wir in den Physikraum und setzten uns.
Ich saß zu Hause, mit meinem Kater auf dem Schoß. Ich dachte nach, über dieses geheimnisvolle Mädchen. Irgendwie zog sie mich an. Es war nicht Liebe oder so. Ich hate bloß das Gefühl, sie wäre anders ist als die Anderen- wie ich.
Als ich zu Hause angekomm en war, fiel mir dieses setsame Mädchen von heute Moprgen wieder auf. Wie sie wohl hieß? Ich würde es herausfinden, irgendwie. Gedankenverloren strich ich meinem Kater über das weiche Fell. Er schnurrte leise, und ich fragte ihn, ohne meine Lippen zu bewegen: "Rahu, was denkst du?" "Worüber?", tönte es tief in meinem Inneren, aber am wenigsten in meinem Ohr. "Über dieses geheimnisvolle Mädchen..." "Sie passt zu dir." Er grinste. "Jetzt im Ernst", antwortete ich ungerührt. "Mach, was dein Herz dir sagt", sagte er, und man sah ihm an, dass er sich nun sehr gescheit vorkam. Dann zog er von dannen, er lief kurzerhand zum Balkon hinaus, den man nur von meinem Zimmer erreichen konnte. Ich seufzte. warum musste er nur immer in Rätseln sprechen?
Ja, ich kann mit Tieren sprechen. Na ja, eigentlich rede ich nicht wirklich mit ihnen. Ich verwende die Telepathie. Und das funktioniert nicht nur bei Menschen. Ich setzte mich auf und hob mich aus meinem Schreibtischstuhl. Tief in Gedanken holte ich das falsche Heft aus meiner Schultasche und wollte gerade die Hausaufgaben beginnen, da fiel mi auf, dass ich das Heft für ein anderes Schulfach ausgepackt hatte. Gerade wollte ich es wieder einpacken und das Andere herausholen, da fuhr mir ein Schauer über den Rücken und eine warme Stimme sprach: "Ich kenne dich nicht, Fremder. Ich will dich auch nicht kennenlernen." Alles war so schnell wieder vorbergegangen, wie es gekommen war. Ich war noch immer völlig verblüfft, diese freundliche, warme Stimme hatte überhaupt nichtzu diesen kalten, entfremdeten Worten gepasst. Irgendwie hatte diese Stimme mich an die des fremden Mädchens erinnert, wie sie am Pausenhof mit ihren Frendinnen getuschelt und gelacht hatte Aber das musste wohl ein Irrtum sein. Jetzt wollte ich est einmal meine Hausaufgaben erledigen. Bitgte lad auch ncoh ein Foto von dir hoch Meins ist das hier:
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Real zu Miohiru: Sie hat ein großes Geheimnis, das niemand außer ihr -und ihrem Tagebuch- niemand kennt. Darum kann ich dir dazu nicht viel mehr sagen!
Miohirus Aussehen:
Miohiru: Meine Hausaufgaben waren erledigt und meine Freundinnen hatten alle schon etwas vor. Mir war langweilig.... Also entschied ich mich meine Geige einzupacken und zum See zu laufen. "Hoffentlich stört mich heute auf dem Weg zum See niemand..", dachte ich und lief lachend die Straße entlang. "Übe dich heute in der Kunst des Neptun!", sagte eine klare Stimme, die wie der Wind klang, zu mir. Ich war so frei und atwortete -in Gedanken-: "Klar, wenn du mir heute wieder so süß hilfst; dann bin ich dazu bereit! Wie sagtest du an unserem 1. Tag >>Meine liebe, in dir ist die Macht des Neptuns gefroren. Erwecke sie zu neuen Leben und erlerne seine Kunst.<< ?" Jetzt war ich noch viel glücklicher als vorher.
Ich hatte Lust, frische Luft zu schnappen. Wo sollte ich hingehen? Zu meinem Loeblingsplatz, am besten. Wo denn sonst?
Ich streifte mir eine Jacke über, schlüpfte in meine abgewetzten Schuhe und öffnete die Tür. Der Weg war nicht weit, ich musste bloß einige Zebrastreifen und eine Wiese überqueren. Plötzlich erkannte ich die Shilouette eines Mädchens. Neugierig trottete ich hinter ihr her, sie schien in die gleiche Richtung zu gehen wie ich. Da bog sie ab, nach rechts. Ich musste eigentlich geradeaus zu meinem L-Platz, aber ich beschloss, ihr zu folgen. Langsam schlich ich hinter dem geheimnisvollen Schatten her; da passierte es: Ich trat auf einen Ast. Laut knackend verriet er mich. Das Mädchen drehte sich um, mir stockte fast der Atem: Es war Miohiru.
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Miohiru: Als ich mich umdrehte sah ich einen Jungen. "Wer ist das? Verfolgt er mich? Gehört er etwa zu denen, von den Haruka mir erzählte?", fragte ich mich. Ich drehte mich um, als hätte ich ihn nicht gesehen. Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war spät; zu spät. Ich musste meine Beine in die Hand nehmen und rannte los. Ich war so schnell wie der Wind, man konnte mich nicht mehr klar erkennen.
Ich kam am "Meer des Neptun" an. Dieses Meer konnten nur Bewohner des Neptun sehen, die Erdenbewohner konnten also nur eine Wiese sehen. Und sobald ich diesen Ort betrete kann mich auch kein Erdling mehr sehen, was zum Üben ein sehr großer Vortei ist.
>>Verzeih mir bitte, Haruka! Ich war heute zu sehr beschäftigt und wurde verfolgt!<<, Haruka antwortete nicht und begann mit mein Trainig.
Ich starrte in die Luft. Was hatte Miohiru da eben gemacht? Ohne jede Ahnung sch ich geradeaus, irgendwann musste ich mich ja dort befinden, wo sie hingerannt war. Nachdem ich eine Weile vor mich hin getrottet war, kam ich endlich an ein Ende des Weges. Nun befand ich mich auf einer großen, weiten Blumenwiese. Ich wollte schon ihren Namen rufen, da hielt ich mich noch zurück. Wenn sie wüsste, dass ich hier bin, würde sie sich bestimmt auf der Stelle verkriechen. Also schlich ich leise durch die hoch stehenden Gräser, in keine bestimmte Richtung. Doch da hörte ich ein leises Murmeln. Was war das gewesen? Jetzt war mir, als würde ein leiser Blitz hinter meinem Kopf über den Himmel zucken! Und zum Schluss war ich so erschöpft vom vielen Suchen, dass ich mich hinsetzten musste. Da- plötzlich- stieß ich gegen etwas Warmes, weiches. Erschrocken drehte ich mich um- doch da war nichts. Unsicher raffte ich mich auf und lief weg (ich hoffe du weißt, wei ich das meine. So ein bisschen verblüfft schauen und dann ungeschickt aufstehen und so. )
Da fiel es mir ein: Wie konnte ich ihren Namen wissen? Ich hatte ihn doch noch nie zuvor gehört. Oder doch? Puh, dieses Mädchen machte mich echt konfus.
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Miohiru: >>Dank, für das heutige Training, Haruka!<< Haruka: >>Schon OK! Vergiss nicht, dies hier war unsere letzte Stunde. Du hast jetzt offiziell das Zeug zur Herrscherin!<< Miohiru: Noch bevor ich etwas sagen konnte war sie verschwunden... Ich ging zurück an den Anfang des Weges, so das mich jedes Menschliche Wesen wieder sehen konnte.
Ich war schon fast an meiner Haustür angekommen, da begann mein Handy zu klingeln. Zuerst wollte ich gar nicht abheben, aber dann entschloss ich mich doch, es zu wagen. Vielleicht war es wichtig. Es war immer vielleicht wichtig. "Hallo?" "Hey, Ditt. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht mit mir ein Eis essen willst", ertönte eine süßliche Stimme aus dem Hörer. Oh nein, nicht schon wieder die. Die größte Tusse der Klasse, Lilly, hatte sich in mich verschaut (oder glaubte, ich hatte das getan). "Ähm..." Ich bin so schlecht im Einladungen-Absagen. "Uhm... Ich denke, das ist womöglich keine so gute Idee..." "Nicht? Oh, dann ist es wohl besser, wenn wir picknicken!" Noch schlimmer! "Ähm..." "Auf der großen Wiese, rechts von deinem Haus den Weg entlang, okay? Gut, dann sehen wir uns in einer Stunde auf der schönsten Wiese der Gegend!" Piep, piep, piep... Ich bring sie um.
Aber wenn ich sie jetzt einfach versetzten würde, wäre sie bestimmt stinksauer und würde in der ganzen Schule Unwahrheiten über mich erzählen. Ich hatte mir das schon in den schaurigsten Farben ausgemalt, da stoppte ich mich innerlich: Sie ist es nicht wert, Ditt! Ich versuchte, so relaxt wie nur möglich zu wirken, was wenig Erfolg brachte. Dunkler Vorahnungen ging ich den schmalen Weg entlang, der sich von der großen Hauptstraße abzweigte; was sollte ich diese Stunde lang tun, bis Lilly da war? Ich beschloss, einfach eine Runde dazuliegen und Nichts zu tun... Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen: Ich rempelte aus Versehen ein Mädchen an...