Niemand hatte die Tür geöffnet. Es kam mir seltsam vor, aber ich brauchte einen Platz zum Schlafen, also nahm ich meinen Schlafsack, der vor dem Sofa am Boden lag, und kuschelte mich darin ein.
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Am nächsten Morgen
Michiru: Ich war die ganze Nacht lang wach gewesen und hatte geübt. Jetzt bekam ich etwas hunger, als ich runter kam klingelte es an der Tür. Also lief ich schnell zur Tür und öffnete sie, eine vertraute Stimme sagte gleich: >>Guten Morgen, Michiru!<< >>Morgen! Komm doch rein.<<, sagte ich fröhlich.
Nanagi: >>Hast du dennn noch nicht gefrühstückt, oder wie? Wir müssen doch zur Schule!<<
Michiru: >>Ach ja.. Warte hier kurz, ich geh nur noch schnell mein Essen und mein Schulzeug holen!<< Ich rannte laut die Treppe hoch und holte und mein Zeug. Als ich unten war schloss ich die Haustür ab und ging mit Nanagi zur Schule -es war Freitag-
Erschrocken setzte ich mich auf. Es war sieben Uhr vierzig. Bestürzt rannte ich ins Bad (was wenig Sinn machte, da ich weder Zahnputzzeug, weder Handtuch noch frische Klamotten mithatte. ob meine Eltern schon zu Hause waren? Nachdenklich warf ich mir meine Rucksack über die Schulter, zog mir meine Schuhe an und legte die Hand auf die Türklinke und zog daran - doch nichts geschah. Ich drückte dagegen - doch nichts geschah. Langsam schoss mir ein merkwürdiges Gefühl ein; es schien von unten bis nach oben zu steigen, und erfüllte mich mit Erkenntnis: Die Tür musste von innen verschlossen sein! Enttäuscht setzte ich mich hin, aber warum eigentlich? Sollte ich es nicht genießen, hier zu sein? Schließlich ist man nicht alle Tage in so einer großen Villa. Außerdem würde Miohiru eh heute heimkommen. Und auf die Begenung mit meinen Eltern war ich auch nicht besonders scharf.
Ich wollte etwas essen, doch ich fand nichts. Als ich den Fernseher anschalten wollte, gab es einen Stromausfall. Ich wollte irgendjemanden anrufen, aber der Akku meines Handys war leer. Langsam wurde es mir langweilig...
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Die Tür ging nicht aufzuschliesen, also versuchte ich es an der Hintertür.... *Klack* >>Na bitte, geht doch!<<, sagte ich und schloss die Tür hinter mir. Als erstes ging ich hoch in mein Zimmer und kam mit meiner Geige wieder runter -nach der Schule ist Geige üben angesagt, dann Hausaufgaben und zeichnen und im Anschluss Freizeit...- Ich lief geradewegs in die Wohnstube.
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>>Und wie bist du bitteschön hier rein gekommen? Ich hatte alle Türen und Fenster vereist!<<, ich stellte meine Geige beiseite -mit dieser Stimmung konnte ich einfach nicht spielen!- Während ich auf eine Antwort wartete ´ging ich in die Küche.